Johann & Backes - Schiefer und Natursteine aus aller Welt
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Frostbeständigkeit von Naturstein

Während im Sommer sehr hohe Temperaturen erreicht werden können, sinken sie im Winter oft weit in den Minusbereich. Selbst innerhalb einer Jahreszeit muß der Schiefer nicht selten enorme Temperaturschwankungen überstehen.

Auf der Schieferoberfläche sind die Temperaturen bei Sonneneinstrahlung höher als auf der Unterfläche. Sowohl dies als auch das abweichende Dehnungsverhalten der einzelnen Minerale (Temp.-koeffizient), können zu Spannungen innerhalb der Schieferplatte führen und eine Gefügeauflockerung hervorrufen.

In Frost-Tau-Wechselversuchen wird im Grunde versucht, labormäßig die Witterung zu simulieren, um Rückschlüsse auf die Frostbeständigkeit eines Gesteins ziehen zu können. Dabei wird das wassergetränkte Gestein Frost-Tau-Zyklen ausgesetzt, deren Temperaturbereich zwischen 25°C bis -22°C liegen. Frostbeanspruchungen werden sowohl unter Wasser als auch an der Luft durchgeführt.

Folgende Angaben werden gemacht:
  • Einschätzung nach Augenschein vor und nach dem Frost-Tau-Wechselversuch
  • Gewichtsverlust bzw. Absplitterung in %
  • im Fall von Frostschäden eine Beschreibung der Phänomene
Ibero-Schiefer Rechteck-Doppeldeckung mit Haken Ibero-Schiefer Altdeutsche Deckung Ibero-Schiefer Altdeutsche Deckung 1/16 Ibero-Schiefer Universal-Deckung IberoŽ-Schiefer Rechteckdeckung